Angstsignale ernst nehmen und einordnen
Erstarren, Ausweichen, Zittern, Verstecken, Flucht oder abwehrendes Verhalten können zeigen, dass ein Hund eine Situation als bedrohlich erlebt. Diese Reaktionen sind kein Trotz.
Wir betrachten Auslöser, Distanz, Körpersprache und Erholungszeit. So wird sichtbar, welche Situationen Dein Hund aktuell bewältigen kann und wo er mehr Schutz benötigt.
Plötzlich auftretende oder deutlich zunehmende Angst sollte tierärztlich abgeklärt werden, weil auch Schmerzen oder andere körperliche Veränderungen Verhalten beeinflussen können.